1941, Zensur-Einschreibbrief dritten Gewichtsstufe aus Shanghai nach Deutschland
1941, Zensur-Einschreibbrief dritten Gewichtsstufe aus Shanghai nach Deutschland

1941, Zensur-Einschreibbrief dritten Gewichtsstufe aus Shanghai nach Deutschland

1941, Zensur-Einschreibbrief der dritten Gewichtsstufe vom 17.4.1941 aus Shanghai nach Hamburg (Deutschland). Mit "Märtyrer" und "Dr. Sun Yat-sen, Chung Hwa, Erster Druck, Zweite Stufe (vollständiger Knopf)". Transitstempel 17.4.41 Shanghai. Ankunftsstempel 14.5.41 Hamburg. Zensurbanderole “Oberkommando der Wehrmacht”.

1941, “Überdruck-Provisorien” auf Zensur-Einschreibbrief aus Shanghai nach Prag (Böhmen und Mähren)
1941, "Überdruck-Provisorien" auf Zensur-Einschreibbrief aus Shanghai nach Prag (Böhmen und Mähren)

1941, “Überdruck-Provisorien” auf Zensur-Einschreibbrief aus Shanghai nach Prag (Böhmen und Mähren)

1941, "Überdruck-Provisorien" auf Zensur-Einschreibbrief vom 2.1.1941 aus Shanghai nach Prag, welches damals von Nazi-Deutschland besetzt war und damit zum Protektorat Böhmen und Mähren gehörte. 4-Cent-Überdruck Am 20. September 1940 wurde der Posttarif für die örtliche Post (Lokaltarif) von 2 Cent je 20 Gramm auf 4 Cent revidiert. Die Nachfrage nach 4-Cent-Briefmarken war dadurch stark gestiegen. Da es noch einen großen Bestand an 5-Cent-Briefmarken gab, überdruckte die Post diese 5-Cent-Briefmarken einfach mit 4 Cent.…

1940, “Überdruck-Provisorien” auf Zensur-Einschreibbrief aus Shanghai nach Prag (Böhmen und Mähren)
1940, "Überdruck-Provisorien" auf Zensur-Einschreibbrief aus Shanghai nach Prag (Böhmen und Mähren)

1940, “Überdruck-Provisorien” auf Zensur-Einschreibbrief aus Shanghai nach Prag (Böhmen und Mähren)

1940, "Shanghai Überdruck-Provisorien" auf Zensur-Einschreibbrief vom 19.12.1940 aus Shanghai nach Prag, welches damals von Nazi-Deutschland besetzt war und damit zum Protektorat Böhmen und Mähren gehörte. Der leicht überfrankierte Brief zeigt den 3-Cent-Überdruck und den 4-Cent-Überdruck von Shanghai. 3-Cent-Überdruck Am 20. September 1940 hob die Chinesische Post den Tarif für die Inlandspost von 5 Cent auf 8 Cent an. Da die Bezirkspostämter noch einen Großteil der 5-Cent-Briefmarken verwahrten, ermächtigte die Generaldirektion…

1941, Einzelfrankatur “Dah Tung” auf Zensur-Postkarte aus Shanghai nach Wien (Deutsches Reich)
1941, Einzelfrankatur "Dah Tung" auf Zensur-Postkarte aus Shanghai nach Wien (Deutsches Reich)

1941, Einzelfrankatur “Dah Tung” auf Zensur-Postkarte aus Shanghai nach Wien (Deutsches Reich)

1941, Einzelfrankatur 30-Cent-Briefmarke "Dah Tung" auf Zensur-Postkarte vom 20.1.1941 aus Shanghai nach Wien (damals: Deutsches Reich) mit Wiener Zensurstempel "A b". Einzelfrankaturen sind selten und werden von Sammlern noch völlig unterschätzt. Handschriftlicher Vermerk des Empfängers: "Erhalten 19.2.1941".

1940, Zensur-Ganzsache aus Shanghai nach Wien (Deutsches Reich)
1940, Zensur-Ganzsache aus Shanghai nach Wien (Deutsches Reich)

1940, Zensur-Ganzsache aus Shanghai nach Wien (Deutsches Reich)

1940, Zensur-Ganzsache mit Zusatzfrankatur vom 4.11.1940 aus Shanghai an eine Jüdin in Wien (damals: Deutsches Reich). Mit Zensurstempel "A b" (Auslandsprüfstelle Berlin), Zensurstempel "C" und rotem Rollstempel "Oberkommando der Wehrmacht, Briefpost". Von der Wehrmacht geprüfte Ganzsachen sind nicht häufig. Route: Shanghai - Sibirien - Königsberg - Berlin - Wien.

1939, Incoming-Mail, Einschreibbrief aus dem Deutschen Reich nach Shanghai (China)
1939, Incoming-Mail, Einschreibbrief aus dem Deutschen Reich nach Shanghai (China)

1939, Incoming-Mail, Einschreibbrief aus dem Deutschen Reich nach Shanghai (China)

1939, Judaica, Incoming-Mail, Einschreibbrief vom 8.4.1939 aus Wien (Deutsches Reich) nach Shanghai 上海. Ab 1938 flohen etwa 20.000 Juden aus dem Deutschen Reich, aus Polen und anderen von Nazi-Deutschland besetzten europäischen Ländern über verschiedene Routen nach Shanghai, da die Stadt neben den Komoren der einzige Zufluchtsort war, der jüdische Flüchtlinge aufnahm. Daher gab es auch regen Briefverkehr zwischen Deutschland und Shanghai (hier zwischen Familie Nussbaum, Wien und Familie Schwarz, Shanghai), jedoch wurde in…

1938, seltener Einschreiben-Kartenbrief (Western Style) aus Shanghai nach Deutschland
1938, seltener Einschreiben-Kartenbrief (Western Style) aus Shanghai nach Deutschland

1938, seltener Einschreiben-Kartenbrief (Western Style) aus Shanghai nach Deutschland

1938, seltener Einschreiben-Kartenbrief vom 20.6.1938 aus Shanghai 上海 nach Neu-Isenburg (Deutschland). Chinesische Ganzsachen aus dieser Zeit sind nicht häufig, erst recht nicht Einschreiben-Kartenbriefe. Hier zu sehen ist ein 1936 verausgabter 5-Cent Kartenbrief im horizontalem Großformat (westlicher Stil), rückseitig bedruckt mit Werbung der Chinesischen Post. In Han's Ganzsachen-Katalog ist er als "Letter Card Env. No. #18 (1)" gelistet. Kartenbriefe mit dem Bildnis Dr. Sun Yat-sen's erschienen zwischen 1935 und 1936. Sie…

1936, “Schnitter mit Aufdruck” und “40 Jahre moderne Post” mit Druckvermerk, Sonderstempel auf Brief aus Peking nach Deutschland
1936, "Schnitter mit Aufdruck" und "40 Jahre moderne Post" mit Druckvermerk, Sonderstempel auf Brief aus Peking nach Deutschland

1936, “Schnitter mit Aufdruck” und “40 Jahre moderne Post” mit Druckvermerk, Sonderstempel auf Brief aus Peking nach Deutschland

1936, "Schnitter mit Aufdruck" und "40 Jahre moderne Chinesische Post" mit Druckvermerk vom 31.10.1936 auf Brief aus Peiping / Peking (heute: Beijing 北京) mit Sonderstempel "Gratulation zum 50. Geburtstag von Präsident Chiang Kai-shek, Peiping". Die Briefmarken "40 Jahre moderne Chinesische Post" hatten am 10.10.1936 ihren Ersttag. Sie wurden am Postschalter bis zum 31. März 1937 verkauft und waren nur bis zum 1. Juli 1937 gültig. Da der Verwendungszeitraum dieser Ausgabe nur…

1936, Einschreiben aus Shanghai, Luftpostdienst verschoben, per Dampfer weitergeleitet
1936, Einschreiben aus Shanghai, mit Dampfer nach Singapur, weiter mit Luftpost nach Frankreich

1936, Einschreiben aus Shanghai, Luftpostdienst verschoben, per Dampfer weitergeleitet

1936, Einschreiben vom 19.2.1936 aus Shanghai 上海 über Singapur und weiter über Marseille (Frankreich) nach Leipzig (Deutschland). Mit Kastenstempel "Air Mail Service Postponed Forwarded By Steamer To Singapore For Onward Transmission By Air" (Luftpostdienst verschoben und per Dampfer bis Singapur weitergeleitet und von dort weiter mit Luftpost). In Deutschland wurde der Brief nicht von der Devisenkontrolle geöffnet: "Von der Devisennachschaustelle ohne eingehende Prüfung zur Zustellung freigegeben". Transitstempel 16.3.35 Marseille Gare Avion.…